| Tiefenrausch |
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Samstag, 19. Februar 2005
### Entenscheiß Staffel vier Episode fünfzehn Affliction
tiefenrausch, 23:59h
Phlox wird von Klingonen entführt, um ein Heilmittel gegen die Seuche zu finden. Archer wird in der nächsten Episode die Rettung sein, da auch er durch den an Bord der Enterprise gefangenen Klingonen-Augment (Ursprung der Seuche) infiziert wird und beginnt Schädelwülste zu entwickeln. Das läßt sich aus den 5 Bilder für Episode 16 der startrek.com Seite ablesen.
Danach die Wüste, nein nicht der Titel der nächsten Folgen, sondern vier Wochen Sendepause. Episode 17 wird am 25. MÄRZ 2005 ausgestrahlt. So wie ich das sehe wird das die letzte Folge in diesem Universum sein. Archer kann sich ja dann auch mit den drei grünhäutigen Sexskalvinnen vom Sirius zur Ruhe setzen. Nochmal drei oder vier Wochen Pause, dann kommen die letzen beiden Folgen (18 & 19), die im Spiegeluniversum handeln. Da wird irgendwas aus einer Kirk Episode verwurschtet. Sendetermine: 15. APRIL 2005 und 22. APRIL 2005. Und danach ist nicht Pause sondern Ende. Bis auf die Wiederholungen in der EndeLosschleife. <klick> ... link (0 Kommentare) ... comment ### Cherry CyMotion: LINUX-Tastatur
tiefenrausch, 23:57h
Diese Meldung von golem.de
http://www.golem.de/0502/36276.html Zeitnah erschien die Ausgabe 03.2005 vom Linux-User Magazin. Auf Seite 83 beginnt ein drei seitiger Artikel über diese Tastatur. Diesen Zufall hat die Presseabteilung gut hinbekommen. Ich zitiere aus dem Fazit des Aritkels [Viel lessenswertes]Sowohl für SuSE Linux 9.1 und 9.2 ist die Cherry-Linux-Tastatur derzeit eine Kaufempfehlung wert: zumindest dann, wenn Sie mit der zu knappen Dokumentation und einer englischsprachigen Programmoberfläche leben können. Mit Fedora spielt die Tastatur gut zusammen, erfordert jedoch beim Einrichten einiges an Handarbeit. Mandrake-Nutzern raten wir von Kauf ab: Für eine 40 Euro teure Tastatur spielt die CyMotion-Master allzu schlecht mit der Distribution zusammen. auch für Debianer lohnt sich die anschaffung nicht. Unter dem stabilen Woody gelingt das Übersetzen der Steuersoftware wegen der zu alten KDE-Version nicht. Bei Sarge, dem Testing-Zweig von Debian, startete das selbst übersetzte KDE-Applet nicht. Für Nutzer dieser Distributionen ist es sinnvoller, nach einem Keyboard zu suchen, dessen Steuertasten alle einen KeyCode seden. Diese lassen sich dann mit Distributionsanwendungen einrichten.[Nochmehr lesenswertes] Soweit das Fazit des Artikels der sehr lesenswerten Ausgabe 03.2005 vom Linux-User Magazin. Der Artikel gibt auch Hilfestellung bei der Einrichtung der Tastatur. Das sehr lesenswerte Linux-User Magazin (ja, ich gebe es zu, ich werbe jetzt etwas für das sehr lesenswerte Linux-User Magazin!) konfrontierte den Hersteller Cherry mit den Problemen. Hier ein Auszug aus der Antwort des zuständigen Produktmanagers: "einen Update der KeyM@n4Linus-Software (Release geplant für Mitte 2005). Das Software-Update soll die folgenden Funktionen umfassen. -Kompatibilität zu Debian, Mandrake und Redhat Linux; -Unterstützung für Gnome; -Sprachunterstützung für deutsch, englisch und französisch" Wer den ganzen Artikel lesen will, möge sich bitte die sehr lesenswerte Ausgabe 03.2005 des sehr lesenswerten Linux-User Magazin kaufen. Ausserdem gibt es noch das/die sehr lesenswerte Magazin/Zeitschrift "Linux Magazin" und "easyLINUX" aus dem selben Verlag. Und sie haben eine englisch-sprachige Schwesterzeitschrift! Ich schreibe den Cherry-Leuten, daß ich mir die Tastatur kaufe, wenn die Probleme mit den anderen Distris behoben sind. Also sollen die sich mal beeilen, weil ich nicht bis Mitte 2005 warten will. Ausserdem ist Mitte 2005 ein dehnbarer Begriff. Hier der Link zum Hersteller: http://www.cherry.de/deutsch/enjoy-line/enjoy_master-linux.htm <klick> ... link (0 Kommentare) ... comment Mittwoch, 16. Februar 2005
Das Netz - Dokumentarfilm von Lutz Dammbeck
tiefenrausch, 14:38h
Die Verbindung zwischen militärisch-industriellen Komplex und der Behome der 60er oder Technikkritik? Experimente mit LSD, regelmäßige Konferenzen zwischen Wissenschaftler, Avantagardekünstlern und Regierungsbeamten, Verwendung von damals innovativer Technik des Militärs für Aktionkunst.
Computernetzwerke sind heute allgegenwärtig, die Grundsteine wurden damals gelegt, aber mit welchem Ziel? Um die neuen Technologien zu demokratisieren oder um die Instrumente einer totalen Überwachung und Kontrolle zu installieren? Schon merkwürdig wieso Kunstwerke, die sonst mit elitärem, abgehobenen Flair umgeben werden (sonst wäre man ja nicht Avantgarde) zu Installationen werden, dem profanen Handwerksinstallateur sprachlich angegelichen werden. Oder schon damals schon der Brückenschlag zwischen Bodeninstallation im Museum und "ich muss grad mal wieder Windoofs neu installieren"? Die Möglichkeiten gehen sogar einen Schritt weiter, nicht nur Kontrolle und Überwachung, sondern Steuerung und Beeinflussung, um den Menschen an die Technik zu gewöhnen. Aufgepasst, der Mensch soll sich an die Technik anpassen, nicht andersrum! Hier kommt der als "unabomber" verurteilte Kaczynski mit seiner Technikkritik ins Spiel. Wer mehr wissen will, soll sich den Film ansehen, ansonsten die Homepage. http://www.t-h-e-n-e-t.com <klick> ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 15. Februar 2005
RFID: Chips, die unter die Haut gehen
tiefenrausch, 05:21h
So die Überschrift des ersten Beitrags in CEBIT-Spezial, der offziellen Werbekampagne der Deutschen Messe AG. Der Einleger lag einer Computerzeitschrift bei. Der Artikel beschreibt wie sich RFID-Transponder in der Alltagswelt ausbreiten. Es wird sogar auf Risiken und Hindernisse eingegangen. "So besteht die Angst 'verfolgt' werden zu können ...", was durch die Ortungsmöglichkeiten der Mobiltelefone längst gegeben ist. Außerdem sei die Ortungsmöglichkeit am Schulranzen der Kinder ein beliebtes Produkt für besorgte Eltern nicht nur Japan.
"Sie wird unser Leben immer stärker durchsetzen und es ist natürlich darauf zu achten, dass die Sorgen der Bürger vor dem gläsernen Menschen entkräft werden." Das erinnert mich stark an den Winter 2000/2001 als BSE und MKS hochkochten. Die Künast (damals nur Landwirtschaftsmysterium, mittlerweile zum Verbraucherschutz aufgedunsen) sagte damals auch, daß das Vertrauen der Konsumenten wieder hergestellt werden müsse, aber kein Wort über bessere Qualität beim Fleisch. Immer wieder erstaunlich, wie ähnlich die Denke von Entscheidungsträgern und Wirtschaftsleuten ist, es gibt keine Probleme oder technische Schwierigkeiten, sondern nur ein Kommunikationsproblem. Der gemeine Pöbel hat die Erfolge noch nicht verstanden, man muß das Ergebnis nur richtig präsentieren. Willkommen in der schönen, neuen Welt, wenn deine Waschmaschine weiß, daß du deine weißen Hemden nicht mit deinen roten Handtüchern zusammen bei 60 Grad waschen darfst. Da fühl ich mich doch gleich viel sicherer. Foot and mouth believed to be first virus unable to spread through 'microsoft outlook', Bayon Pearnik, May 2001 <klick> ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2005.09.10, 22:06 status
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Werbeversprechen nicht...
In der Werbung haben die Baumkuschlerweibchen viel... by tiefenrausch (2005.09.10, 22:06) ruchloser Mord
Da war ich mit dem Schurken gestern in der Gruppe im... by tiefenrausch (2005.09.10, 14:43) Gold verleihen
Gestern ist mir Aragh über den Weg gelaufen, der... by tiefenrausch (2005.09.09, 16:46) |
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